Treviso, “fröhliche und arbeitsame Mark”, so wurde diese Gegend einst genannt, vielleicht auch als Hommage auf die Gewohnheiten der Menschen der Antike, die wohl gern das Leben genossen, jedoch ohne die zum Leben notwendige Arbeit zu vernachlässigen.

Wegbeschreibung

Treviso ist etwa 50 km von Eraclea Mare entfernt.
Von Eraclea nach San Donà di Piave weiterfahren, die Brücke über den Fluss Piave überqueren, und nach einigen Kilometern nach rechts abbiegen und die Straße “Treviso mare” nehmen. Der Straße folgen, die direkt nach Treviso führt.

Sehenswertes…

Treviso ist nicht nur eine wirtschaftlich blühende Stadt, sondern sie bietet von kulturellen Besuchen bis hin zu önogastronomischen Verkostungen noch viele andere Unterhaltungsmöglichkeiten. Es besteht die Möglichkeit, in der Nähe der Stadtmauern im Norden der Stadt oder auch im Bereich des Bahnhofes zu parken. Unter den wichtigsten Kirchen: Die sehr eindrucksvolle Kirche San Nicolò, (XIV. Jh.), der Dom mit der danebenliegenden Taufkapelle (XI. und XII. Jh.) und die Kirche San Francesco, deren Bau in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts begonnen wurde.
Und weiter:

  • Piazza dei Signori, der zentrale Platz der Stadt
  • Der Palazzo dei Trecento

Die Umgebung

Von Treviso nach Oderzo, (einer Stadt römischen Ursprungs, mit Stadtmuseum und Dom), nach Conegliano weiterfahren (mit seinem Dom und der antiken Scuola die Battisti), entlang der Panoramastraße “Via dei Colli” erreicht man Vittorio Veneto (Sitz des Bischofs mit der herrlichen Burg S.Martino). Von hier aus fährt man nachValdobbiadene (wo der berühmte Prosecco und der Cartizze hergestellt werden) die berühmte “Weißweinstraße” entlang und durchquert damit eine der schönsten Hügellandschaften Venetiens. Bald kommt man nach Possagno (das Dorf des großen neuklassizistischen Bildhauers Canova, dessen bedeutende Spuren in der Gipsfigurensammlung und in der Canovianischen Kirche zu sehen sind), dann geht es weiter über Asolo (eines der faszinierendsten historischen Zentren Venetiens aufgrund seiner wunderschönen Lage zwischen den Hügeln, reich an berühmten Gebäuden und zahlreichen Kirchen wie dem Dom und der Kirche S. Caterina), nach Maser (wo die herrliche palladianische Villa “Barbaro” steht), und dann nach Montebelluna (ein dynamisches Städtchen, das zahlreiche Villen bewahrt), bis Castelfranco (die Stadt von Giorgione mit seinem Geburtshaus, dem Teatro academico aus dem achtzehnten Jahrhundert und zahlreichen herrschaftlichen Häusern).