Aquileia ist eine alte Militärkolonie, als eine der bedeutendsten Städte des römischen Reichs angesehen und heute bekanntes Fremdenverkehrszentrum und Badeort. Aquileia birgt nicht nur die Erinnerungen an unsere Vergangenheit, sondern auch eine anspruchsvolle Weinanbautradition.

Wegbeschreibung

Mit dem Auto auf der Autobahn A4 in Richtung Triest bis zur Ausfahrt Palmanova fahren. Den Hinweisschildern in Richtung Aquileia folgen.

Sehenswertes…

Die Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, die 181 v. C. als römische Kolonie entsteht, sind zahlreich:

  • Die zwei Ausgrabungsstätten, die gegenwärtig in Via G. Augusta und nördlich von der Patriarchalbasilika besichtigt werden können, bergen einige Reste römischer Häuser.
  • Die fünf Grabstätten und das Mausoleum.
  • Der Komplex der Basilika mit dem Kirchturm.
  • Die Museen: das Archäologische Nationalmuseum, das Frühchristliche Museum, das Stadtmuseum des Patriarchats.

Die Umgebung

Palmanova, die Festungsstadt auf neun Hügeln mit drei Monumentaleingängen. Zu sehen sind die Palazzi del Provveditore Generale, del Monte di Pietà (Pfandhaus), del Governaore delle Armi, der Dom, das Historische Stadtmuseum und das Historische Militärmuseum. Strassoldo, Vorort von Cervignano del Friuli, wo man das Castello di Sopra, das Castello di Sotto, die Kirche San Nicolò und das Kirchlein Santa Maria in Vineis bewundern kann. Villa Manin in Codroipo ist die Villa aus dem sechzehnten Jahrhundert, wo der Vertrag von Campoformido von Napoleon Bonaparte unterschrieben wurde.